Logo KISS REGENSBURG
Ein Frau hält zwei kleine Papierherzen in ihren Händen. Sie hält die Herzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ein Herz ist rot, das andere Herz ist blau.

Gruppentreffen aktuelle Informationen

Gruppentreffen aktuelle Informationen

 

 

 

 

 

 

09.11.2021 bayernweit ist nun die Krankenhausampel auf ROT

Stadt und Landkreis Regensburg gelten zudem mit einer hohen Inzidenz über 400 bzw 350 und hoher Belegung der Intensivbetten als besondere Coronahotspots. 

Dies hat weitreichende Auswirkungen auf den Zugang zu Einrichtungen und auf die Teilnehmer:innen von Veranstaltungen. So gilt für öffentliche Veranstaltungen ein Zugang nur nach der 2G-Regel (Geimpfte oder Genesene) und eine dauerhafte FFP2-Maskenpflicht. 

Für private Veranstaltungen gibt es keine weiterreichenden formulierten Regelungen. 

Für die Selbsthilfe und Treffen von Ehrenamtlichen gibt es derzeit keine expliziten weiteren Aussagen.  

Jedoch empfehlen wir – zur Eindämmung des sich rasch ausbreitenden Infektionsgeschehens - die Umsetzung der 2G-Regeln.  

Für die Raumnutzung im Haus der PARITÄT in der Landshuter Straße 19 wird die 2 G-Regel und das Tragen der FFP-2Maske umgesetzt. 

Alle bisherigen weiteren Corona-Maßnahmen (AHA + L, Teilnehmerliste …) sind zudem geltend. 

Bitte erkundigen Sie sich an den Orten der Gruppentreffen, welche besonderen Maßnahmen von Ihnen dort erwartet werden. 

Und wie immer: Die bayernweite Selbsthilfekoordination Seko Bayern hält aktualisiert die gültigen Regelungen bereit: https://www.seko-bayern.de/wissenswertes/selbsthilfe-und-corona/gruppentreffen/ 



01.10.2021 Verlängerung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und Testnachweis bei Schnelltest unter Aufsicht - Informationen von SeKo Bayern

Am 30.09.2021 wurde auf bayerischer Ebene die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für weitere vier Wochen verlängert. Die folgende Pressemeldung können Sie hier herunterladen.

Für die Selbsthilfe ergeben sich- soweit wir das einschätzen können- keine Veränderung.

Testnachweis bei Schnelltest unter Aufsicht 

Nach unserem jetzigem Wissenstand, muss bei Schnelltests unter Aufsicht ein Testnachweis ausgestellt werden. Eine Vorlage des Gesundheitsministeriums finden Sie hier. Diese ist aber nicht genau auf die Situation der Schnelltests unter Aufsicht zugeschnitten. Deshalb zum Beispiel oben rechts die Angaben zur Teststation weglassen und auf den Stempel verzichten. Wichtig sind die Daten und die Unterschrift mit Name z.B. der Selbsthilfegruppe oder der Selbsthilfekontaktstelle.

Wichtig ist auch, dass dieser Selbsttest nicht 24 Stunden für alle möglichen Veranstaltungen oder Dienstleistungsorte gilt, sondern nur für die Veranstaltung, die aktuell besucht werden soll und bei der der Selbsttest unter Aufsicht durchgeführt wurde. 

Es ist leider nicht ganz klar, ob das auch für „normale“ Gruppentreffen gilt. Dazu haben wir am 30.09.2021 eine Anfrage an das Gesundheitsministerium gestellt. Wir empfehlen auch bei „normalen“ Gruppentreffen in der Zwischenzeit dieses angehängte Muster von den getesteten Personen ausfüllen zu lassen. 

Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass kein Anbieter verpflichtet ist solche Selbsttests unter Aufsicht anzubieten.

Es ist aber natürlich eine gute Möglichkeit nichtgeimpften und genesenen Personen die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe zu ermöglichen.

Nachstehend der genaue Wortlaut:

"Das Bayer. Gesundheitsministerium hat folgende Informationen zur Auslegung von § 2 Nr. 7 Buchst. a SchAusnahmV (https://www.gesetze-im-internet.de/schausnahmv/BJNR612800021.html#BJNR612800021BJNG000400000 ) bekannt gegeben.

Im Zuge der Neufassung der TestV, mit der die kostenlosen Bürgertestungen zum 11.10.2021 abgeschafft werden, hat uns das Bundesgesundheitsministerium darüber informiert, dass § 2 Nr. 7 Buchst. a SchAusnahmV wie folgt auszulegen sei:

„Gemäß § 2 Nummer 7 Buchstabe a SchAusnahmV kann ein erforderlicher Testnachweis auch dadurch erbracht werden, dass die Testung vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist. 

Dieser Testnachweis gilt nur an dem Ort, an dem die Testung vorgenommen wurde, ein generell 24h gültiges Testzertifikat darf nicht ausgestellt werden.“ 

Entgegen bisheriger Informationen ist es also bei Durchführung eines Selbsttests vor Ort unter Aufsicht des der Schutzmaßnahme Unterworfenen i.S.v. § 2 Nr. 7 Buchst. a SchAusnahmV nicht möglich, einen Testnachweis auszustellen, der dann innerhalb von 24 Stunden ab Vornahme der Testung auch für andere testgebundene Angebote genutzt werden kann. Ein in diesem Zusammenhang ausgestellter Testnachweis kann vielmehr lediglich für die konkrete Einrichtung Verwendung finden, in der auch der Selbsttest unter Aufsicht stattfand.

Ergänzend teilen wir – bzgl. der aufgekommenen Frage, ob im Rahmen von Testungen nach § 2 Nr. 7 Buchst. a SchAusnahmV auch ein Testnachweis ausgestellt werden muss – Folgendes mit:

Anbieter, die einer Schutzmaßnahme unterworfen sind, sind grds. nicht verpflichtet, auch die Möglichkeit eines Selbsttests unter Aufsicht vor Ort i.S.v. § 2 Nr. 7 Buchst. a SchAusnahmV anzubieten. Soweit sie diese Möglichkeit jedoch anbieten, ist darüber auch ein entsprechender Testnachweis auszustellen, da nur ein solcher auch zum Besuch der Einrichtung berechtigt. Auch gewährleistet dies entsprechende Kontrollmöglichkeiten, da andernfalls der entsprechende Betreiber immer behaupten könnte, sämtliche Gäste hätten sich einem Selbsttest unter Aufsicht vor Ort unterzogen. Die ausstellende Stelle sowie die Art der Testung (hier Selbsttest unter Aufsicht vor Ort i.S.v. § 2 Nr. 7 Buchst. a SchAusnahmV) sind auf dem Testnachweis kenntlich zu machen, um zu gewährleisten, dass nur Testnachweise i.S.v. § 2 Nr. 7 Buchst. b und c SchAusnahmV auch in anderen Einrichtungen zur Anwendung kommen."


14.10.2021 Aktuelle Informationen - 2G, 3G plus

Allgemeine Aussagen

  • Die 3G-Regel („Geimpft, Genesen, Getestet“) gilt bei einer Inzidenz über 35 und ist auch in der Selbsthilfe und bei Initiativentreffen anzuwenden.
  • Wenn Sie sich für ein Gruppentreffen in 2G (nur Geimpfte und Genesene) oder 3G plus (das heißt Zugang für Ungeimpfte nur mit PCR-Test und vorgelegtem Testnachweis) entscheiden, sind die Maskenpflicht und das Gebot des Mindestabstands aufgehoben.
  • Bei Treffen in privaten Räumlichkeiten sind die 3G-Vorgaben nicht verpflichtend.
  • Für den Status „Geimpft“ oder „Genesen“ ist ein Nachweis vorzuzeigen und in der Teilnehmer:innenliste zu vermerken.  Es ist sinnvoll, dass eine Person aus der Gruppe damit betraut wird, den Nachweis zu überprüfen und dann in der Teilnehmer:innenliste zu bestätigen. Dies muss nicht immer die gleiche Person sein. Sie können diese Aufgabe von Gruppentreffen zu Gruppentreffen neu delegieren.
  • Teilnehmer:innenobergrenzen gibt es nicht mehr. Entscheidend sind die Vorgaben und das Hygienekonzept bei dem jeweiligen Raumanbieter. Hier kann es immer noch erhebliche Teilnehmer:innenbegrenzungen geben.  Bitte erkundigen Sie sich bei dem jeweiligen Raumanbieter.

Entwurf Teilnehmerliste herunterladen

Was ist beim dritten „G = Getestet“ bei einer Gruppenteilnahme zu beachten?

  • Bestätigte PCR-Tests haben eine Gültigkeitsdauer von 48 Stunden,  Antigen-Tests von 24 Stunden. Der Nachweis darüber ist zum Gruppentreffen mitzubringen und vorzuzeigen und die Bestätigung in der Teilnehmer:innenliste zu vermerken und von einer Person zu bestätigen.
  • Schnelltests können vor Ort durchgeführt werden und sind dann nur für den Zugang zu diesem Treffen gültig. „Unter Aufsicht“ bedeutet das vier-Augen-Prinzip: eine andere Person aus der Gruppe bestätigt das Ergebnis. Eine Teilnahme ist nur bei einem negativen Ergebnis möglich.
  • In der Teilnehmer:innenliste ist festzuhalten, welcher Test benutzt wurde. „Aus dem Dokument muss hervorgehen, wer wann unter wessen Aufsicht mit welchem Testmodell den Test durchgeführt hat und zu welchem Ergebnis man hier gelangt ist.
  • Keine Gruppe ist verpflichtet, die Selbsttests vorzuhalten. Jede Person ist selbstverantwortlich,  einen Schnelltest mitzubringen, wenn sie am Gruppentreffen teilnehmen möchte. 

Weiterführende links zu den Ausführungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und von Seko Bayern e.V. 

 

28.09.2021 

Unter „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) findet sich auf der Homepage des StMGP (Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege) nun wieder ein Abschnitt über Selbsthilfegruppen, der etwas verkürzt die Informationen enthält, die wir schon weitergegeben hatten (Stand 8.9.2021). https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zum-oeffentlichen-leben

Bei einer Nachfrage zum Verzehr von Speisen und Getränken im Rahmen der Selbsthilfegruppenarbeit erhielten wir folgende Antwort: 

Soweit das Treffen der Selbsthilfegruppe im Rahmen einer gastronomischen Bewirtung z.B. in einem Gasthaus erfolgt, sind die Vorgaben zur Gastronomie auch auf die Selbsthilfegruppen anwendbar. https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/Publikationen/Themenblaetter/2021-09-17_Rahmenkonzept_Gastronomie.pdf

Sollte allerdings lediglich ein Bereitstellen von Heißgetränken und Speisen wie Kaffee und Keksen außerhalb eines Gastronomiebetriebes (etwa in einem Pfarrsaal o.ä.) erfolgen, dann findet die Ausnahme des § 2 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 der 14. BayIfSMV keine Anwendung, sondern es gilt die allgemeine Maskenpflicht und somit folgende Vorgaben: In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Die Maskenpflicht gilt dabei nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Sofern der Mindestabstand nicht eingehalten wird, gilt damit die Maskenpflicht auch am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz. Die Maske kann nach allgemeinen Grundsätzen abgenommen werden, soweit und solange dies zum Verzehr von Speisen und Getränken erforderlich ist.

09.09.2021 Neue Regeln für Selbsthilfegruppen: Zusammenfassung

Zusammenfassung der neuen Regeln für Selbsthilfegruppen:

  • Die 3-G-Regel gilt für Selbsthilfegruppen ab einer Inzidenz von 35.
  • nichtgeimpfte Personen können mit einem negativen Selbsttest unter Aufsicht an der Gruppe teilnehmen (oder: PoC-Antigentest oder PCR-Test).
  • Eine nichtgeimpfte Gruppenverantwortliche (oder Gruppenleitung) ist von der Testpflicht befreit.
  • alle geimpften und genesenen Personen sind zusätzlich von der Testpflicht ausgenommen.
  • Ausnahmen der 3-G-Regel
    a. die Gruppe wird von einer therapeutischen oder medizinischen Fachkraft geleitet, die diese Aufgabe innerhalb ihrer Berufstätigkeit übernimmt.
    b. Die Gruppe trifft sich privat.
  • Achtung: diese Regeln gelten, solange die Krankenhausampel auf Grün steht. Dies ist momentan der Fall.

Den ausführlichen Schriftverkehr von SeKo mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege können Sie hier nachlesen. 

01.09.2021: neue Corona-Regelungen für die Selbsthilfe weiterhin unklar 

Die neuen Beschlüsse für Bayern zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden gestern auf der Pressekonferenz vom Ministerpräsidenten bekannt gegeben.

Erfreulich sind die Vereinfachung der Regeln und die Einführung der Krankenhausampel.
Doch was die genauen Folgen für die Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen sind bleibt weiter unklar.

Seko Bayern und wir empfehlen allen, die sicher gehen wollen, die 3G-Regel umzusetzen.

Nachdem unter § 3 (3 G-Regel) die Möglichkeit eingeräumt wird, einen Selbsttest unter Aufsicht durchzuführen (zumindest solange die Krankenhausampel nicht auf gelb oder rot springt), können solche Selbsttests vor der Gruppenstunde unter Aufsicht einer oder zweier Verantwortlichen bei den Nichtgeimpften durchgeführt werden. Alternativ ist um Vorlage eines negativen Testergebnisses (PoC-Antigentest oder PCR-Test) zu bitten – wenn es sich nicht um geimpfte oder genesene Personen handelt.
Auch müssen alle öffentlichen Einrichtungen nach wie vor Hygieneschutzkonzepte vorhalten. Daher sollte der 1,5 Meter Abstand nach wie vor eingehalten, eine Kontaktliste geführt und regelmäßig auf Handhygiene hingewiesen werden.  Auch verstärktes Lüften ist nach wie vor dringend erforderlich.

Eine gute Alternative sind Gruppentreffen im Freien, denn die allgemeinen Kontaktbeschränkungen wurden ja aufgehoben, solange die Krankenhausampel sich noch nicht auf gelb oder rot stellt.

Vorstand und Geschäftsführung des Vereins SeKo Bayern e.V. appellierten in einem persönlichen Schreiben an den bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek , die 3 G- Regelung für die Treffen von Selbsthilfegruppen nicht anzuwenden.  Sie führe - gerade mit der Ankündigung zur Verhängung eines Bußgeldkataloges - zu erheblichen Problemen, vielleicht sogar zum Aus von Selbsthilfegruppen in Bayern.

30.06.2021 Haus der Parität/KISS wieder offen für Gruppen

Die Gruppen im Haus der PARITÄT / bei KISS können sich wieder in unseren Räumlichkeiten treffen.
Im Großen Raum max. 10 Personen und im kleinen Raum max. 4 Personen.
Hygienekonzepte und AHA-L Regel plus Maske, sowie Teilnehmer*innenliste zur Nachverfolgung  werden noch beibehalten bleiben

Die Räume im Krankenhaus Barmherzige Brüder sind ab 1.7. wieder zugänglich.
Die Gruppen werden gebeten, mindestens 1 Woche vor der Wiederaufnahme der Treffen bei KISS Ihren Start zu melden.

 

17.06.2021 Neuregelung für Selbsthilfegruppen gibt etwas mehr Spielraum

Endlich haben die bayerischen Selbsthilfegruppen wieder Rechtssicherheit.

Bei einer Inzidenz unter 50:

es dürfen sich alle Selbsthilfegruppen treffen

  • 10 Personen plus genesene und geimpfte Personen
  • Obergrenze von bis zu 30 Personen fällt weg
  • Es spielt keine Rolle ob drinnen oder draußen
  • Sport ist auch in Selbsthilfegruppen wie für alle anderen Personen in Bayern entsprechend der Inzidenzen möglich ( § 12)
  • Eine weitere Möglichkeit besteht für Selbsthilfegruppen Veranstaltungen zu besonderen Anlässen wie Jubiläen, Vorträgen, etc. durchzuführen. Hier sind dann wesentlich mehr Personen erlaubt.

Inzidenz unter 50              50 Personen innen, 100 außen

Inzidenz 50-100                25 Personen innen, 50 außen mit Testpflicht

Inzidenz über 100             derzeit verboten

Bei einer Inzidenz über 50 bis 100 dürfen sich nur die medizinisch notwendigen Selbsthilfegruppen bis zu 10 Personen treffen plus Genesene und Geimpfte.

Bei einer Inzidenz über 100 nur die medizinisch notwendigen Selbsthilfegruppen bis zu 5 Personen plus Genesene und Geimpfte.

 

17.05.2021 Erste leichte Lockerungen bei der Teilnehmer*innenanzahl in Präsenztreffen der Selbsthilfe

Unter Einhaltung der allgemein bekannten Abstand- und Hygieneregeln und des Hygienekonzeptes der jeweiligen Räumlichkeiten (das in der Regel auch Teilnehmerbeschränkungen benennt) dürfen sich derzeit
• bei einer Inzidenz über 35 weiterhin nur 5 Personen treffen
• bei einer Inzidenz unter 35 können sich wieder 10 Personen treffen. 

Neu ist, dass zusätzlich zur eben genannten Personenanzahl
• weitere geimpfte und genesene Personen an einem Selbsthilfegruppentreffen teilnehmen können.
• Eine maximale Personenzahl der Selbsthilfegruppe von 30 Personen darf jedoch nicht überschritten werden, selbst wenn es die Raumgröße gestatten würde.

Damit Sie bei den Gruppentreffen als Gruppensprecher*in/Gruppenverantwortliche*r auf darauf verzichten können, vor allen anwesenden Personen abzufragen, wer von den Anwesenden zu zählen ist und wer zusätzlich anwesend sein kann,  haben wir diesbezüglich unsere Handreichung „Haftungsausschluss“ um einen Passus ergänzt. Handreichung "Haftungsausschluss" herunterladen 

Sie haben damit beim Ankommen der einzelnen Mitglieder die Möglichkeit, dies diskret ausfüllen zu lassen, behalten gleichzeitig einen Überblick und sind auf der sicheren Seite, sollte es doch zu einem Infektionsgeschehen kommen. 

Wie immer ist die Nutzung unserer Vorlagen nur eine Empfehlung und ein Serviceangebot. Selbstverständlich können Sie und Ihre Gruppe die Ausgestaltung der derzeit hohen administrativen Auflagen in einer anderen verantwortbaren Art und Weise  umsetzen. 

Für mehr Infos:
Website des Bay. Staatsministeriums: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

 

06.05.2021

Neben der Ausgangssperre gelten auch Kontaktbeschränkungen für vollständig Geimpfte und Genesene nicht mehr. Aktuell dürfen sich in Kreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Angehörige eines Haushalts nur mit einer weiteren Person treffen.

Vollständig Geimpfte und Genesene können nun zusätzlich dazustoßen - egal, aus wie vielen weiteren Haushalten sie stammen: Sie würden bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Für Treffen von Genesenen und Geimpften gibt es also keine maximale Teilnehmerzahl.

Maskenpflicht und Abstandsgebot: Wo das Tragen einer FFP2-Maske vorgeschrieben ist, müssen sie auch vollständig Geimpfte sowie Genesene tragen. Die Abstandsregelungen müssen eingehalten werden. 

Nähere Informationen unter: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-307/ 

 Vollständig geimpft sind alle, deren "abschließende Impfung" mindestens 14 Tage zurückliegt Bei den Impfstoffen von Biontech, Astrazeneca und Moderna bedeutet das, dass man zwei Impfdosen erhalten haben muss. Der Impfstoff von Johnson & Johnson muss dagegen nur einmal gespritzt werden. Genesene brauchen einen Nachweis ihrer abgelaufenen Corona-Infektion, der auf einem PCR-Test beruht. Dieser Test muss mindestens 28 Tage, aber höchstens sechs Monate zurückliegen. Liegt die Erkrankung mehr als sechs Monate zurück, benötigen Genesene zudem eine einmalige Impfung, damit die Erleichterungen für sie gelten

 

4.5.2021

Hinsichtlich einer etwaigen Ausgangssperre gilt die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe nach wie vor als gewichtiger und unabweisbarer Grund für den Aufenthalt außerhalb der Wohnung im Sinne von § 26 Nr.6 der 12 BaylfSMV.