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Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe

Neue Gruppen und Gruppen in Gründung

 Viele neue Selbsthilfegruppen - wer macht mit?

 

Selbsthilfegruppenbörse

 

In einer Selbsthilfegruppe treffen sich Menschen, weil sie es gerne tun und weil sie sich freuen, Gleichgesinnten zu begegnen. Weil sie für sich wissen, dass der Austausch mit anderen hilft. 
Das „Problem“, das die Menschen verbindet, wird für sie kleiner in der Gemeinschaft.

Viele Aktive in der Selbsthilfe beschreiben das befreiende Erleben,  sich von den anderen in der Gruppe schnell  verstanden zu fühlen. Krankheit, Krise  oder schwierige Lebenssituation braucht dann in den Treffen gar nicht so viel Aufmerksamkeit. In der Gruppe geht es sehr viel mehr darum, „Erfahrungswissen“ zu teilen und herauszufinden, ob das, was andere erproben, auch für den eigenen Alltag tauglich ist.

„Nimm Dir, was Du brauchst – den Rest lass hier!“ ist ein Slogan aus der Selbsthilfe, der gut beschreibt, was wesentlich ist:   jedes Gruppenmitglied darf seinen eigenen Weg gehen, jeder ist Experte nur für sich.

Die Gruppenmitglieder  hören zu, nehmen sich Zeit,  stärken, machen Mut, ermuntern Neues auszuprobieren. 
Der Kontakt zu Menschen aus der Selbsthilfe kann einen Rückzug durchbrechen schafft Orientierung und neuen Halt.
Selbsthilfe  = gegenseitige Hilfe

Zu diesen Themen sind in den letzten Monaten neue Gruppen entstanden oder gibt es InitiatorInnen, die eine Gruppe gründen möchten:

 

  • Depressionen (Gruppe in Wörth an der Donau)
  • Selbsthilfegruppe für Menschen mit seelischen Erschütterungen und deren Angehörige (Wörth an der Donau)
  • Migräne
  • Witwen gemeinsam (Freizeitnetzwerk)
  • Selbsthilfegruppe für Menschen mit Gliedmaßenamputation
  • Paruresis (schüchterne Blase)
  • ADHS & erwachsen
  • Bi-Gruppe Regensburg
  • Leben nach Schwangerschaftsabbruch
  • Selbsthilfegruppe für ehemalige Heiligenfeldpatienten
  • AntiDepriTreff
  • offener Treff für Menschen mit Angst und Depression
  • Selbsthilfegruppe Diabetes I und II in Regensburg  
  • Partner von Überlebenden sexueller Gewalt
  • Selbsthilfegruppe für Frauen mit sexualisierten Gewalterlebnissen
  • Selbsthilfe für Männer mit sexualisierter Gewalterfahrung

Um mehr über diese neuen Gruppen zu erfahren rufen Sie bei KISS an oder scrollen Sie hier weiter.


Selbsthilfegruppe für Menschen mit seelischen Erschütterungen und deren Angehörige: "PsycheToGo"

Diese neue Gruppe in Wörth an der Donau richtet sich an Menschen mit den unterschiedlichsten Problemlagen und Diagnosen im Bereich der seelischen Gesundheit.
Betroffene und Angehörige sind gleichermaßen willkommen.
Erste Treffen: 15.11./ 29.11./13.12. 2018 jeweils 18.30 h in der BRK-Rettungswache Oberachdorf.
Danach jeden 2. Donnerstag im Monat
Interessierte sind willkommen.
Mehr Infos gibt es bei KISS oder direkt bei der Gruppe unter Psyche.To.Go(at)t-online.de


 

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionserfahrungen in Wörth an der Donau

Solidarität und gegenseitiger Autausch - das sind die Ziele der neuen Gruppe in Wörth. Neue Mitglieder sind gerne willkommen (Nov. 2018)


 

Selbsthilfegruppe Migräne

Das zweite Treffen für Migränebetroffene findet am Mittwoch, 7.11. 2018 um 19 h bei KISS statt.
Neuinteressierte sind gerne willkommen.

Wer im Vorfeld mehr über die Migräneliga erfahren will, kann mehr erfahren unter www.migraeneliga.de 


 

Witwen gemeinsam - Freizeitnetzwerk

Gemeinsam Zeit verbringen, Freizeit gestalten, Unternehmungen und Ausflüge machen. Trotz Trauer und gerade wegen der gemeinsamen Erfahrung, dass jemand fehlt, mit dem man dies geteilt hat. 

Drei Frauen machen sich auf den Weg, diesen neuen, nicht freiwillig gewählten Lebensabschnitt zu gestalten und laden weitere Frauen dazu ein.

Mehr Information und Kontakt zu den Initiatorinnen über KISS   (Mai 2018)


Selbsthilfegruppe für Menschen mit Gliedmaßenamputatio: "FlaminGo"

Die Gruppe trifft sich seit August 2018 und besteht schon aus 15 Betroffenen.
Neue sind jederzeit willkommen
Interssierte erfahren mehr bei KISS Regensburg (Okt 2018)


Gründungsinitiative für eine Selbsthilfegruppe „Schüchterne Blase“

Weil die Scham oft größer ist als der Leidensdruck, bleiben Menschen mit einer Paruresis - im Volksmund „Schüchterne Blase“ genannt - häufig unbehandelt und mit Ihrem Leiden alleine.

Angst davor in öffentlichen Toiletten im Beisein anderer Wasser zu lassen bis hin zur kompletten Unfähigkeit, außerhalb der eigenen Räumlichkeiten eine Toilette aufzusuchen. Was alle Betroffenen verbindet ist, dass sie sich eingeschränkt in Ihrer Lebensweise wahrnehmen, da sie gewisse Aktivitäten wie z.B. Ausgehen nicht unbeschwert genießen können. Der Umstand, dass viele Betroffene ihr Leben so eingerichtet haben, dass angstbesetzte Situationen gemieden werden, trägt dazu bei, dass viele Kranke keinen Arzt aufsuchen. Vor allem das „Belächelt-werden“ hat den Initiator inspiriert, Betroffene zu ermutigen, sich mit den Auswirkungen der Erkrankung zu beschäftigen und es nicht weiter als „unvermeidlichen Zustand“ beiseite zu schieben. Mit neuen Perspektiven im Umgang mit der Angst und daraus entstehender Lebensqualität könnten die Menschen in der Selbsthilfe gemeinsam der Paruresis „ein Schnippchen schlagen“.  (April 2018)


ADHS & erwachsen

Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom - kurz ADHS - bei Kindern ist mittlerweile für jeden ein Begriff. Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, motorische Unruhe oder Impulsivität fallen in der Schule auf. Aber was passiert, wenn diese Kinder erwachsen werden? Mittlerweile ist klar, dass die Symptome sich nicht verwachsen, sondern sich im Laufe des Lebens wandeln.  Die Betroffenen lernen zudem Strategien, um im Alltag besser klar zu kommen und nicht aufzufallen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema bleibt aber meist ein Leben lang. Felix M., 29, ist eines dieser erwachsen gewordenen ADHS-Kinder. "Als ich 12 war, haben meine Eltern, gemerkt, gesehen, getan - dann haben die Ärzte gemerkt, gesehen, getan und ich hab funktioniert. Jetzt merke ich, sehe ich und will selbst etwas tun." Das ist für den jungen Regensburger der Grund, eine Gruppe gründen zu wollen.  (Feb. 2018)


 

Bi-Gruppe Regensburg

Du liebst Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, aber du weißt noch nicht so recht, wie du damit umgehen sollst?

Du bist in einer festen Beziehung, interessierst dich aber für weitere Liebschaften und Beziehungsmodelle?

Du bist bi oder hast eine/n bisexuelle/n PartnerIn und möchtest dich über das Thema Bisexualität mit anderen Menschen austauschen?

Du suchst ganz einfach Kontakt zu Menschen, die so empfinden wie du selbst und möchtest sie bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten in entspannter Umgebung näher kennen lernen?

Dann bist du bei uns richtig! 

Kontakt über KISS oder auf der Homepage: http://franken.bine.net/ 


Leben nach einem Schwangerschaftsabbruch

Reden über einen Schwangerschaftsabbruch: ein Tabu!
Zwei junge Frauen, die keine andere Wahl sahen, diesen Schritt zu gehen suchen einen Raum zum Austausch für die Fragen, die sie seither immer wieder beschäftigen:
• Wie prägt diese Entscheidung das derzeitige Leben?
• Wie verändert sich Beziehung und das Verhältnis zu Familie und Freunden?
• Wie gehe ich mit Scham und empfundener Schuld um?
• Wie gebe ich dem Ganzen einen richtigen Platz im Leben?
• Was hilft, um den Lebensbereich „Familie“ frei und unbelastet von dem Abbruch zu gestalten?
Betroffene sind herzlich willkommen, gemeinsam am Aufbau einer neuen Gruppe in Regensburg mitzuwirken.
Weitere Infos dazu gibt es bei KISS,  Tel.: 0941- 599 388 610

(Dezember 2017)


Freizeitgruppe "ANTIDEPRITREFF"

Betroffene, Angehörige und Menschen, die sich für das Thema "Kampf gegen Depressionen" interessieren, treffen sich an unterschiedlichen Orten, um ihre Erfahrungen in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen.
Sie treffen sich auch, um mit ganz gewöhnlichen Freizeit-Aktivitäten, über die gemeinsam abgestimmt wird, ein Zeichen gegen die Krankheit "Depression" zu setzen.
Lebenslust und Mut gegen Frust und Unmut!

Gruppentreffen : jeden Freitag ab ca. 20.30 an verschiedenen Orten in Regensburg (auf Nachfrage), außerdem zusätzliche Sondertermine an anderen Wochentagen in Verbindung mit Sport und Natur. (Nov. 2017)

Kontakt über KISS oder direkt über die Homepage www.antidepritreff.jimdo.com


"Offener Treff" für Menschen mit Angst und Depression 

Fühlen Sie sich häufig bedrückt, antriebsarm oder niedergeschlagen?
Kennen Sie das Gefühl von Sinnlosigkeit und Leere? Haben sie konkrete oder unspezifische Ängste?
Oder haben Sie bereits die Diagnose Depression oder leiden unter Angst- und Panikattacken?

Im offenen Treff können Sie sich informieren, ob eine Selbsthilfegruppe eine Möglichkeit ist bei der Krankheitsbewältigung.
Die Treffen werden von Betroffenen aus schon bestehenden Gruppen begleitet.
Die Teilnahme ist jederzeit möglich und völlig unverbindlich.

Im offenen Treff gibt es keine Erwartungen und keine Wertungen, kein richtig und falsch.
Jeder darf so sein, wie er oder sie ist.
Jeder kann sich einbringen, wie er das gerne möchte und gerade kann. ALLES HAT SEINE ZEIT!

Es gibt Wege aus Depression und Angst: Im offenen Treffpunkt gehen wir zusammen einen kleinen Schritt!

Die Treffen sind jeden letzten Montag im Monat von 18-20 h.

Kontakt über KISS oder über Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmailto:selbsthilfe(at)mail.de 

(Oktober 2017)


Selbsthilfegruppe für Diabetiker in Regensburg:

Interessierte für die Gründung einer neuen Gruppe gesucht

Eine betroffene Diabetikerin sucht Mitstreiterinnen und Mitstreiter mit Diabetes Typ I oder II im Alter von 35 bis 75 Jahren, die sich zum Erfahrungsaustausch zusammen finden möchten.

Gemeinsam werden die Themen für die Treffen festgelegt z. B. gesunde Ernährung (nicht Diät), Sport, der richtige Zeitpunkt und die Möglichkeiten bei der Insulintherapie, Selbstkontrolle und noch vieles mehr.

Daneben ist Raum für einen persönlichen Erfahrungsaustausch und – falls gewünscht – auch für gemeinsame Aktivitäten.

Alle Diabetikerinnen und Diabetiker, die gemeinsam nach neuen Wegen beim Umgang mit der Erkrankung finden möchten, sind herzlich willkommen. 

Weitere Infos erhalten Sie bei KISS.   (Stand: März 2017)


Selbsthilfegruppe für Partner/innen von Überlebenden sexueller Gewalt

Sexuelle Gewalt ist ein - im wahrsten Sinne des Wortes - gewaltiger Eingriff in das Erleben, Empfinden und Gestalten von Beziehungen. Als Partner/in kann man Betroffene auf diesem Weg nur begleiten und versuchen, sie/ihn bei der Bewältigung der vielfältigen Folgen des sexuellen Missbrauchs zu unterstützen. Als Partner/in eines/einer Überlebenden sexueller Gewalt kann man einfach nur da sein, zuhören, Rücksicht nehmen, mitfühlen, stabilisieren. Aber man kann auch immer wieder überfordert, ungeduldig, aggressiv sein oder den/die Überlebende/n triggern. Es ist so gut wie unmöglich, sich an alle in der Literatur und im Internet verfügbaren gutgemeinten Tipps und Ratschläge für Partner/innen eines/einer Überlebenden sexueller Gewalt zu halten, wie:
•    Nimm es nicht persönlich. Wahre ihre/seine Grenzen. Zeige Verständnis.
•    Zeig deine eigenen Grenzen auf. Gehe nicht über deine Belastungsgrenze hinaus.
•    Achte auf seine/ihre Bedürfnisse und auf deine eigenen.
Wie man diese teils widersprüchlichen Anforderungen in konkreten Situationen im Alltag umsetzen soll, bleibt letztendlich doch jedem selbst überlassen. Deshalb soll die Gruppe die Möglichkeit bieten im gemeinsamen Erfahrungsaustausch für konkrete Situationen mögliche Lösungsansätze und Hilfestellungen zu erhalten und in vertraulicher Atmosphäre offen reden zu können.

Weitere Infos über den Start der neuen Gruppe bei KISS 
(Juli 2016)


Selbsthilfegruppe für Menschen mit sexualisierten Gewalterlebnissen

Die Gruppe soll Raum geben, um Wissen zu teilen und Infos weiterzugeben und durch den Erfahrungsaustausch und Kontakt mit anderen Betroffenen  gemeinsam Antworten  zu finden. Darüber hinaus  sind gemeinsame  Aktivitäten möglich.

Mehr erfahren Sie über KISS Regensburg oder direkt über die Initiatorin: selbsthilfegruppe.rgbg@gmail.com (Juni 2017 )


Selbsthilfe für Männer mit sexualisierter Gewalterfahrung

Auch wenn sexualisierte Gewalt häufig Thema in Medien ist: Der Weg, sich  dem Trauma und den persönlichen Folgen  zu stellen und sich über Wege zurück in ein autonomes selbstbestimmtes Leben jenseits der Gewalt auszutauschen ist für Männer häufig noch ein Tabu. Ein betroffener Mann ergreift nun die Initiative zur Gründung einer Selbsthilfegruppe und sucht weitere Betroffene.

Mehr erfahren Sie bei KISS


Kontakt

KISS
Haus der Parität
Landshuter Str. 19
93047 Regensburg

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Telefon: 0941 | 599 388 610
Telefax: 0941 | 599 388 666

persönlich und telefonisch erreichbar
Mo - Mi 9:00 - 13:00 Uhr
Do      16:00 - 19:00 Uhr
           und nach Vereinbarung

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